Herzlich Willkommen bei der SPD Altglienicke

Liebe Altglienickerinnen und Altglienicker,
ich begrüße Sie sehr herzlich auf unserer Internetseite, wo Sie sich über uns, unsere Arbeit, über Veranstaltungen und Termine informieren können.

Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen!

Dafür stehen wir Ihnen gerne telefonisch, schriftlich oder auch persönlich in unseren Sprechstunden oder Abteilungsversammlungen zur Verfügung. Sie sind herzlich eingeladen, auf einer unserer Abteilungsversammlungen dabei zu sein. Wir treffen uns einmal im Monat, um über Probleme, Erfordernisse und Entwicklungen in Altglienicke zu beraten. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie dazu begrüßen dürften, um Ihre Sicht, Ihre Anliegen und Erwartungen zu erfahren.

Auch Kritik ist uns jederzeit willkommen!

Ich freue mich, Sie kennenzulernen

Ihre Ursula Walker

 
 

Abteilung Wir machen es vor – mit bürgerschaftlichen Engagement das Kosmosviertel verschönern!

Am 5. Mai um 9.00 Uhr am Morgen ging es los. Vom Grünflächenamt hatten wir die Erlaubnis und zwei Container, davon einen mit Muttererde, erhalten, um ein Beet im Kosmosviertel direkt vorm Kaisers zu bepflanzen. Das war viel Arbeit, denn die Beete waren stark von Gras und Unkraut überwuchert. 
 
Mit Spaten und Harken rückten wir dem Unkraut zu Leibe, entfernten unzählige Flaschen und anderen Müll aus dem Beet und hatten nach 3 Stunden endlich eine freie Sandfläche vor unseren Augen. Das entfernte Unkraut füllte inzwischen einen ganzen Container. 
 
Die Arbeit danach war schon etwas weniger anstrengend und auch angenehmer. Viele Hände griffen in den frischen Mutterboden, um eine Vielzahl an neuen Blumen einzupflanzen. Anwohnerinnen und Anwohner kamen und fanden für unsere Arbeit lobende Worte. Andere standen verwundert vor dem Beet und freuten sich über die unverhoffte Blumenvielfalt. Einige der anliegenden Einzelhändler konnten wir überreden, die Blumen mit Wasser und etwas Achtsamkeit zu pflegen. Vielen Dank dafür.
 
Wir hoffen, dass noch mehr solche Projekte gestartet werden und das Kosmosviertel, wo so viele Menschen wohnen, wieder zu einem schönen und lebenswerten Platz wird. Wir helfen gerne mit!
 
Ihre SPD-Altglienicke

Veröffentlicht am 09.05.2012

 

Geschichte Eine kleine Geschichte des 1. Mai

 

"Drei mal acht Stunden!" - Das war vielerorts die Losung, die die Menschen in der Mitte des 19. Jahrhunderts auf die Straße trieb. Was sollte das heißen?
Es war die Forderung nach einer Verkürzung der Arbeitszeit, damit nach acht Stunden Arbeit noch acht Stunden für Freizeit und acht Stunden für das Schlafen blieben. Die Arbeitsrealität sah in dieser Zeit ganz anders aus. In den Fabriken und Manufakturen arbeiteten die Menschen zumeist mehr als 12 Stunden und das unter schwersten Arbeitsbedingungen und einer Bezahlung, die kaum für die Sicherung des Lebens reichte.
 
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde immer häufiger die Forderung nach einer Verkürzung des Arbeitstages erhoben und dafür in den Streik getreten, so bereits 1840 in Neuseeland und 1856 in Australien. Auch in vielen amerikanischen Städten wurde am sogenannten "moving day", dem Tag, an dem traditionell neue Verträge abgeschlossen wurden, demonstriert. Die Proteste waren für die Arbeiterinnen und Arbeiter nicht ohne Gefahren. Die Arbeitgeber ließen die Streiks mit Hilfe von Polizei und Ordnungsbehörden oft gewaltsam niederschlagen und setzten Streikbrecher gegen die Demonstranten ein. Es gab Verhaftungen und mitunter auch Tote. So 1886 auch in Chicago, wo auf einer solchen Kundgebung auf einem zentralen Platz, dem "Haymarket", eine Bombe explodierte und viele Menschen verletzte, von denen einige starben. Nach Schilderungen der Polizisten waren die Verantwortlichen Anarchisten. Sechs von ihnen wurden später hingerichtet, wobei umstritten blieb, ob sie es wirklich waren. Dieser Vorfall gilt bis heute als eine der "Wurzeln" der 1. Maibewegung.
 
Doch nicht nur in Amerika, auch in Europa demonstrierten die Menschen für eine Verbesserung ihrer Lage. Auch hier reagierten viele Unternehmer mit Entlassungen und schwarzen Listen. In einigen europäischen Ländern führten die Nöte der Arbeiterschicht zu Zusammenschlüssen von Arbeitervereinen und Assoziationen. In Deutschland gaben sie schließlich den Impuls zur Gründung einer eigenen Partei, dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein, der 1863 zum Ausgangspunkt der Organisationsgeschichte der späteren SPD wurde. Die Verbesserung der Lage der Arbeiterschicht wurde hier zu einem zentralen Programmpunkt und blieb es bis heute. So wurde der Achtstundentag bereits 1869 im Eisenacher Parteiprogramm festgeschrieben. 1889 wurde der 1. Mai vom Gründungskongress der "Zweiten Internationalen" als "Kampftag der Arbeiterbewegung" proklamiert. Sozialdemokraten und Gewerkschaften bildeten die zentralen Schubkräfte für die Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts. Das machte sie konservativen Kräften verdächtig. In der Zeit von 1878 bis 1890 standen sie unter dem Druck der Sozialistengesetze, die ihren Handlungsrahmen deutlich begrenzten.
Nach der Abschaffung dieses Verbotsparagraphen beschlossen die Sozialdemokraten auf ihrem Parteitag 1890, den 1. Mai als dauerhaften Feiertag einzufordern. Auf den Maiprotesten kamen in diesem Jahr in vielen Städten mehrere 10.000 Menschen zusammen, um für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Die zentrale Forderung blieb der Achtstundentag. Diese Forderung tatsächlich durchzusetzen dauerte jedoch noch einige Jahre.

Veröffentlicht am 03.05.2012

 

Abteilung Osterputz im Kosmosviertel!

Die SPD-Altglienicke hatte am Ostersamstag zu einer Putzaktion im Kosmosviertel aufgerufen. Mit Besen, Kehrblechen und Mülltüten rückten wir unterstützt von einigen Anwohnerinnen und Anwohnern dem Müll zu Leibe. Auch der Brunnen wurde von Unrat und vertrockneten Algen befreit.

Zusammen geht alles besser! Dafür wollen wir uns auch weiterhin einsetzen.

Wir danken unseren tatkräftigen Helferinnen und Helfern und wünschen allen Altglienickerinnen und Altglienickern schöne Ostern!

Ihre SPD Altglienicke

Veröffentlicht am 08.04.2012

 

Verkehr Mitteilung zur Sperrung der Fußgängerbrücke im Kölner Viertel

Die Fußgängerbrücke Altglienicke musste im Juni 2011 kurzfristig auf Grund von drei aufgerissenen Schweißnähten an den Fachwerkstielen des Haupttragwerks gesperrt werden. Da die Schäden zu einer Verminderung der Standsicherheit der Brücke führten, war die Schließung aus Sicherheitsgründen unumgänglich. Eine kurzfristige Reparatur der Schäden war aufgrund der schweren und nachhaltigen Schädigung leider bis heute nicht möglich, was dazu führt, dass die Fußgängerbrücke nach wie vor geschlossen ist. Für die Eltern und Kinder des Kölner Viertels bedeutet die Sperrung, dass seit Monaten lange Umwege, zum Beispiel für den Weg zur Grundschule am Mohnweg, in Kauf genommen werden müssen. Wir fordern die Senatsverwaltung auf, hier schnellstmöglich für eine Instandsetzung zu sorgen.

Veröffentlicht am 07.03.2012

 

Bezirk Bürgermeister im Kiez- Oliver Igel kommt nach Altglienicke

Am 17. Januar 2012 wird sich der neu gewählte Bezirksbürgermeister Oliver Igel im Bürgerhaus Altglienicke den Bürgerinnen und Bürgern vorstellen und Ihre Fragen beantworten.
Die Mitglieder des neuen Bezirksamtes wurden am 24. November von der Bezirksverordnetenversammlung gewählt. Das Ressort Jugend konnte noch nicht besetzt werden, weil der Kandidat der Linken nicht die erforderliche Mehrheit erhielt.
Fragen an den Bürgermeister können Sie vorab schriftlich an die SPD Treptow-Köpenick Kreisbüro | Grünauer Straße 8 | 12557 Berlin richten oder an gabriele.schmitz(at)spd.de

Veröffentlicht am 06.12.2011

 

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Anlässlich des heutigen Berichts des Leiters der EU-Direktion Innere Sicherheit zur Vorratsdatenspeicherung im Innenausschuss erklären der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil und der zuständige Berichterstatter Gerold Reichenbach:   Der heutige Bericht des Leiters der EU-Direktion Innere Sicherheit Reinhard Priebe zur Vorratsdatenspeicherung zum Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen Nichtumsetzung der Richtlinie hat zwar deutlich gemacht, dass

13.04.2012 12:58 April-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten online!
Wie gewohnt mit einer Themenvorschau auf die Plenarsitzung vom 17. bis 20. April 2014.

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Der Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) hat einen Brief an die Abgeordneten des Bundestages geschrieben und sie aufgefordert, dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Beschäftigtendatenschutz nicht zuzustimmen. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Christine Lambrecht: Der von der Bundesregierung zum Beschäftigtendatenschutz eingebrachte Gesetzesentwurf ist völlig ungenügend und liegt Monate nach erster Lesung auf Eis. Hintergrund sind die

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